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Alarmierung

Trotz des stetigen Sicherheitsanstiegs in unserem täglichen Umfeld, ist keine Bürgerin und kein Bürger davor gefeit in eine Notlage zu geraten. In solch einer Situation wird folglich schnelle und qualifizierte Hilfe benötigt. Retten, Bergen, Löschen, Schützen stehen hierbei als plakatives Synonym für die Feuerwehren in Deutschland.

Erreicht die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach nun die Meldung über eine Not-, oder gar Großschadenslage, werden die notwendigen, bzw. vorgeschriebenen Einsatzmittel alarmiert. Aufgrund der kontinuierlichen Weiterentwicklung technischer Komponenten für die Feuerwehr, geschieht eine Alarmierung jedoch nicht mehr mittels Sirenen, sondern über so genannte digitale Meldeempfänger (kurz: DME). Diese neue Form der Alarmierung ist auch als "stille Alarmierung" bekannt. Jeder Feuerwehrmann in Mönchengladbach ist mit einem digitalen Meldeempfänger ausgerüstet, um jedweder Zeit der Feuerwehr zur Verfügung zu stehen. Somit ist eine unmittelbare und sichere Unterstützung der Berufsfeuerwehr realisiert.

Der DME ist vergleichbar mit einem Mobiltelefon. Mittels eines Displays können empfangene Alarmierungstexte gelesen und sowohl mit einem akustischen, als auch Vibrationssignal darauf aufmerksam gemacht werden. Abhängig von der Lage und Situation, definiert der Leitstellendisponent nach Eingang eines Notrufes ein Einsatzstichwort. Nach gegebener Alarm- und Ausrückeordnung werden die Einsatzmittel alarmiert. Die angehörigen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren eilen nun zum Einsatzort, um schnelle und qualifizierte Hilfe zu leisten.

 

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